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digitaltwin   by makingspaces   -   ein kurzer Rückblick
  • Ein Schwerpunkt bei der Gründung von makingspaces war die virtuell/digitale Begleitung von Bauprojekten.

  • Aus dieser Zielsetzung heraus entstand zunächst der "Konfigurator", eine Software zum Darstellen und Verwalten von Bauprojekten.

  • Interessierte und Käufer können hier die Gebäude interaktiv erleben/begehen, Grundrisse und Materialien definieren, Informationen zu Produkten und dynamisch berechneten Preisen erhalten, selber Räume möblieren sowie Beleuchtungs-Situationen (Sonnenstand) und Aussicht in die Umgebung austesten.

  • Die Prämisse vom Konfigurator ist: What you see is what you get. Auch Print- und Filmmaterial wird aus der gleichen digitalen Grundlage bezogen (zentraler Datensatz).

  • Für die Verwaltung der zum Teil tausenden Optionen/Kombinationen im Konfigurator (und als zentraler Daten-Pool auch für die Broschüre), entstand dann das "PIM", ein datenbank-basiertes Produkt-Informations-Management.


Expertise makinspaces:
reale und virtuelle Begleitung von Bauprojekten


Konfigurator:
Interaktiv erleben, Grundriss/Material wählen, Preise



What You see is what You get


PIM: zentrale Verwaltung der Daten


digitaltwin  als Planungs-Tool
  • Neben der Präsentation und Konfiguration von detailliert ausgearbeiteten Wohnungen für den "End-Kunden", entstand zunehmend ein Bedarf für eine Begleitung dieser Art auch in der Planungsphase. Etwa um Entwurfsstände niederschwellig aufzurufen, interaktiv auszutesten und zu präsentieren, zB. zum Besprechen von Zwischenständen etc.

  • In der jetzt "Digital Twin" genannten Software entstanden neue Funktionen. Etwa das "Prototyping", Verwalten von Projekt-Assets, Importieren von 3D-Modellen, verschiedene Beleuchtungs- und Render-Modi. Eine "Frame-Mechanik" und die Integration von Text- und Bildmaterial ermöglichen die Erstellung von Präsentationen (powerpoint-like). Dynamische Schnitte, ein Zeichen-Tool für Korrekturen, Material-Editor, Rechtesystem und "Multiuser-Funktionen" zum Folgen (miro-like) und Kommunizieren sind weitere Entwicklungen.

  • Neben der Entwicklung für die gängigen Betriebssysteme (OSX, Windows, Linux), wurde auch die Portierung auf mobile Geräte umgesetzt und die zähe Prozedur für die Aufnahme in den Apple-Appstore durchlaufen. Hinzu kamen Versionen für VR-Brillen und den Browser (WebGL)

  • Zu den letzten Entwicklungen zählen die Darstellung von 3D-Scans (Punktwolken) und die kürzlich integrierte "KI-Bild-Generierung", mit der sich mit wenigen Klicks Screenshots aus dem Zeichenprogramm in photorealistische Renderings verwandeln lassen.

Planungs-Begleitung: Prototyping, Präsentationen



iOS-App im Appstore


3D-Scans, Punktwolken, Gaussian Splatting


VR / AR
(3D-Brillen)



KI-Bildgenerierung


Web-basierte makingspaces app
  • Über die Jahre sind in Bezug auf den "Digitaltwin" eine Vielzahl von Entwicklungen, Versionen, Funktionen, Gui's und Assets für jeweils verschiedene Plattformen entstanden (inzwischen zT. veraltet oder ungenutzt).

  • Die Idee ist jetzt, eine zentrale "makingspaces Suite" zu schaffen, in der die Programmteile wieder reaktiviert und sauber separiert zugänglich werden.

  • Die "digitale" Sparte von makingspaces soll über diese Suite geschlossen repräsentiert werden.

  • Der Haupt-Fokus liegt auf der Umsetzung für Html/WebGL, der Lauffähigkeit im Browser.

  • Aufgerufen wird die "Suite" über eine zentrale Adresse, über "makingspaces.app".

  • Es gibt EINEN zentralen Login für Interessierte, Kunden, Mitarbeiter und externe Personen, denen gemäß ihrer Rechte die entsprechenden Funktionen angezeigt werden.


Zentrale web-basierte "Suite" für alle Entwicklungen


Lauffähig im Web-Browser


Alles unter "makingspaces.app"


Zentraler Login für Kunden, Mitarbeiter und Externe Planer


Vorteile einer Web-App
  • Die Umsetzung als "Web-App" entbindet ganz wesentlich von Hardware und Betriebssystem. Nötig ist nur ein Browser und das "online" sein, so wie es für die meisten Tools dieser Zeit gilt.

  • Die gemachten Entwicklungen werden durch die Überarbeitung erhalten und durch die Portierung ins "Web" auf den neusten Stand gebracht.

  • Das Downloaden und Installieren nativer Programme und die Verwaltung von Versionen entfällt. Dies und der maximal einfache Zugang über eine gut zu merkende Einstiegs-Seite erhöht die Nutzung.

  • Die Bündelung in eine "Suite" macht alle Präsentationen und Tools zugänglicher. Auch die öffentliche Präsenz steigert sich. Dadurch mehr Wertschöpfung und Markenbildung.

  • Die einzelnen Funktionen werden von der bisherigen riesigen Haupt-App separiert. Dadurch muss nur aufgerufen, geladen und bedient werden, was tatsächlich gebraucht wird (zB. die KI-Funktionen).

  • Web-basierte Login-Funktionen vereinfachen ebenso den Zugang zu Präsentationen und Tools. Von völlig barrierefrei für Gäste bis Zoho-Login für Mitarbeiter.

  • Das themenbezogene Updaten/Weiterentwickeln für EINE Plattform (WebGL) ist für Team-HH weniger aufwendig.

  • Durch den Web-Ansatz lässt sich alles Verküpfen, Links weitergeben, Teilen mit Partnern etc.


Unabhängig von Hardware und Betriebssystem


Maximal einfacher Zugang, dadurch mehr Nutzung


Wertschöpfung, öffentliche Präsenz


Barrierefreier Login


Einfacher für Wartung und Updates


Digitaltwin   [customer space]
  • Photorealistische interaktive begehbare 3D-Szenarien unserer Bauprojekte in der Endplanung. Freies Bewegen. Jeden Winkel erkunden. What you See is what you get.
  • personalisierte Konfigurationsmöglichkeiten von Grundriss, Materialien, Upgrades.
  • System zum Fixieren von Auswahlmöglichkeiten nach Kundenentscheidung.
  • Dynamische Preisberechnung der Konfiguration.
  • Möblierungstool. Der Kunde kann frei oder kuratiert Möbel plazieren.
  • Sonnenstands-Simulation zur Überprüfung von Licht und Schatten.

Warum?
  • Präsentieren
  • Wohnungen besser verkaufen
  • Effiziente Kundenbetreuung
  • Realistische Darstellung für alle am Projekt beteiligten
  • Professionell. Vertrauen gewinnen. Brandbuilding

Für Wen?
  • Kaufinteressenten
  • Käufer und Verkäufer
  • Kundenbetreuer
  • Ausführende

 

 

 


Digitaltwin   [team space]
  • Team-basiertes Arbeiten in einer Variante des Digitaltwin für die Planungsphase.
  • Asset-Verwaltung, Import von 3D-Modellen, Umgebungsmodelle, Google-Earth.
  • Frame-Verwaltung für Präsentationen (powerpoint-like), 2D-Overlays, Text.
  • Beleuchtungs- und Renderoptionen, Sonnenstand, dynamische Schnitte.
  • Material-Editor, Zeichentool, Darstellung Punktwolken und 360°-Views.
  • Multiuser-Mechanik, Anderen folgen, Kommunikation.

Warum?
  • Interaktives Austesten von Varianten/Entwürfen
  • Schnelle Präsentationen, Besprechen von Zwischenständen
  • Kollaboration, Kommunikation
  • Verwalten von Entwurfsständen
  • Ausspielen von Bild- und Filmmaterial

Für Wen?
  • Unsere Architekten
  • Externe Planer
  • Entscheidungsträger
  • Andere Beteiligte, Behörden

 

 

 


AI Tools
  • AI unterstützt "Entwerfen im Bild", Bedarf an vielen Bildern/Iterationen, visuelle Tests.
  • Eigenes Frontend auf eigener AI-Hardware, Datenhoheit, Steuerbarkeit durch Eigenentwicklung.
  • Photorealistische Bilder auf Grundlage von einfachen Screenshots aus dem Zeichenprogramm, unterstützt Prototyping-Prozess.
  • Feinschliff für finale Visualisierungen.
  • Zeichen/Masken-Tool, Referenz/Style-Vorlagen.

Warum?
  • Effizienter Workflow, schnelle visuelle Ergebnisse
  • Selbsständiges Arbeiten des Planers, kein Warten auf externe Dienste
  • Hohe detailreiche Bildqualität, verschiedene grafische Stile per "Mausklick"
  • Veredeln von herkömmlichen Renderings (Effekte, Natur, Oberflächen)

Für Wen?
  • Unsere Architekten
  • Marketing / Vertrieb
  • Projektleiter

 

 

 


VR - Mixed Reality
  • Digitaltwin-Variante für VR-Brillen.
  • Darstellen und Konfigurieren von Wohnungen für den "End-Kunden".
  • Nutzt die gleichen "Assets", wie die Haupt-App.
  • Frei platzierbares VR-Gui, Einbettung in das OS der Meta-Quest.
  • Durch eigene Bewegung 1:1 durch die Wohnung laufen.

Warum?
  • Realistisches Bewegen und Erleben im Raum, "Darin statt Davor"
  • Erleben von geplanter Architektur in 1:1
  • Hilft dem Austesten und Verstehen von Räumen
  • Besonderer Kundenservice, hilft im Verkauf

Für Wen?
  • Für alle Interessierten
  • Kundenbetreuer

 

 


PIM - Product information management
  • Daten-Grundlage für den Digitaltwin und Broschüre.
  • Gemacht in Zoho-Creator, Austausch mit dem Zoho Ökosystem.
  • Gestaltetes Frontend für die Dateneingabe.
  • Export-Tool für das Datenformat des Digitaltwin.

Warum?
  • Zentrale Datengrundlage für Digitaltwin, Broschüre, Produktverwaltung, Preise"
  • Einfachere Bedienung über Web-Frontend als über Excel oder plain Text
  • Reaktionsschneller gerade bei Änderungen

Für Wen?
  • Produktmanagement
  • Team Hamburg

 

 


                     

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